TechnoTrend Görler FAQ - Allgemein
| Was beutet DVB-T? | |
| DVB-T ist die Abkürzung für den englischen Begriff Digital Video Broadcasting Terrestrial und bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre. DVB-T ist eine Variante des Digital Video Broadcasting (DVB), die vor allem in verschiedenen europäischen Staaten sowie in Australien als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk per Antenne verwendet wird. | |
| Was bedeutet DVB-S? | |
| DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite, zu deutsch Digitaler Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die Variante von DVB zur Übertragung per Satellit. | |
| Was bedeutet DVB-C? | |
| DVB-C ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck Digital Video Broadcasting-Cable und bezeichnet eine Variante von DVB, die für die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten über Kabelanschluss verwendet wird. | |
| Was ist bzw. heißt HDTV? | |
"High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der | |
| Was ist bzw. heißt MPEG? | |
| Die Moving Picture Experts Group (MPEG) ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Container- formaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit „MPEG“ meistens nicht die Expertengruppe, sondern ein spezieller MPEG-Standard bezeichnet. Erklärung zu den MPEG Formaten | |
| Was ist bzw. heißt AC3? | |
| Dolby Digital (auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma Dolby, das in der Filmtechnik (Kino), auf Laserdiscs, DVDs und in der Fernsehtechnik zum Einsatz kommt. Im Bereich Kino und DVD sind die direkten Konkurrenten DTS und SDDS (SDDS nur Kino). Dolby Digital unterstützt bis zu sechs diskrete Kanäle und verwendet ein psychoakustisches, verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression. | |
| Was ist ein Transportstrom/Transportstream? | |
Ein Transportstrom (engl.: Transport Stream, TS, TP, und MPEG-TS) ist der Name für ein standardisiertes | |
| Was ist ein S-Video Anschluß und wofür kann ich es nutzen? | |
| S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits (Luminanz)- und Farb (Chrominanz)- informationen, mit entsprechend ausgeführten Kabel- und Steck- verbindungen. Es ermöglicht ein qualitativ besseres Signal als Composite Video, erreicht jedoch nicht die Qualität von RGB- oder anderen Component-Video-formen. | |
| Ich möchte etwas über die deutschen Fernsehnormen wissen. | |
| Eine Fernsehnorm legt fest, wie die Bild- und Tondaten beim Fernsehen während der Übertragung vom Sender zum Empfänger übertragen werden. Die deutsche Fernsehnorm ist PAL bzw. PAL B/G. Das PAL-Farbsystem benutzt üblicherweise ein Videoformat mit 625 Zeilen pro Bild und hat eine Bildüber- tragungsrate von 25 Bildern pro Sekunde. Diese werden allerdings nur halbbildweise übertragen, d. h. es wird erst ein Bild mit allen ungeraden und dann ein Bild mit allen geraden Zeilen übertragen, was eine Halbbildfrequenz von 50 Hz ergibt, das sogenannte Zeilensprungverfahren. Dadurch erhält man bei geringer Datenrate des Fernsehsignals ein flimmerarmes Bild. | |
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| Was ist bzw. bedeutet H.264? | |
| H.264/MPEG-4 AVC ist ein hocheffizienter Standard zur Videokompression. Er wurde zunächst von der ITU (Study Group 16, Video Coding Experts Group) unter dem Namen H.26L entwickelt. Im Jahr 2003 wurde der Standard in beiden Organisationen im identischen Wortlaut verabschiedet. Die ITU-Bezeichnung lautet dabei H.264. Bei ISO/IEC MPEG läuft der Standard unter der Bezeichnung MPEG-4/AVC. MPEG-4/AVC unterscheidet sich deutlich von MPEG-4/ASP und seinen Derivaten DivX und Xvid. H.264 erreicht typischer- weise eine etwa dreimal so hohe Codiereffizienz wie H.262 (MPEG-2) und ist auch für hoch aufgelöste Bilddaten (z. B. HDTV) ausgelegt. Das heißt, vergleichbare Qualität ist etwa bei einem Drittel der MPEG-2- Datenmenge zu erreichen. Allerdings ist der Rechenaufwand auch um den Faktor 2 bis 3 höher. | |
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| Was ist bzw. bedeutet "Pay TV"? | |
| Pay-TV (von Englisch Pay television), umgangssprachlich mit „Bezahlfernsehen“ übersetzt, bezeichnet Fernsehsender, für deren Empfang zusätzliche Kosten entstehen. (Unabhängig von den in Deutschland üblichen GEZ-Gebühren.) Gegen Geld kann der Kunde für die Dauer seines Abonnements oder der Sendung („auf Abruf“) ein oder mehrere Programme eines Anbieters empfangen. Mit wenigen Ausnahmen sind Pay-TV-Angebote heute digital verbreitet. Zur Entschlüsselung muss der Digitaldekoder ein Zugangsberechtigungssystem (Conditional Access System) unterstützen. Das dekodiert das verschlüsselte Fernsehsignal, meist unter Verwendung einer Dekoderkarte (Smartcard). | |
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| Was ist ein CAM und wofür benötige ich dies? | |
| Ein Conditional Access Module (CAM) ist ein Modul, das über einen CI-Schacht in ein DVB-Empfangsgerät eingeschoben wird. Die Aufgabe dieses Moduls besteht lediglich darin, den Schlüsselaustausch zwischen SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware, welche nach dem Common-Scrambling-Algorithmus (CSA) arbeitet, zu verwalten. Der CSA dient dazu, Programme von Bezahlfernseh-Anbietern zu entschlüsseln. Hierzu kann ein Schlüssel benutzt werden, der sich auf einer Smartcard befindet, die dem Benutzer von seinem Programmanbieter gegen einmalige und/oder monatliche Gebühr ausgehändigt wird. Diese Smartcard muss hierzu in das CAM eingeführt werden, damit die auf dem CAM befindliche Elektronik auf die Smartcard zugreifen kann. | |
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| Wozu benötige ich ein CI (Common Interface)? | |
| Common Interface= CI, ist eine Schnittstelle von DVB-Empfangsgeräten. Mittlerweile gibt es in vielen Receivern einen CI-Schacht. Diese dienen zur Aufnahme eines CAM`s | |
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